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BRANCHENRIESE ... AMAZON

16.10.17 13:07


Der nächste Branchenriese in unserer neuen Serie ist einer den viele lieben, einige hassen aber die allermeisten kennen. Kaum eine Firma, egal welcher Branche hat sich in so kurzer Zeit auf so großer Bühne etabliert wie das Amerikanische E-Commerce Versandhaus „Amazon“.

Die einen freuen sich über kostenlose Expresslieferungen und konkurrenzfähige Preise, die anderen gehen aufgrund zu niedriger Löhne und Marktmachtmissbrauch auf die Barrikaden. Doch was ist an all dem wirklich dran, kann man bei Amazon überhaupt noch guten Gewissens bestellen, und woher kommt der überwältigende Erfolg der Goldgrube des inzwischen zweitreichsten Menschen der Welt Jeffrey Bezos?

Ein Blick hinter die Kulissen: Häufig stehen hinter großen Erfolgsgeschichten auch große Pleiten. Menschen mit unerschütterlichem Selbstvertrauen, die weitergekämpft haben und auch nach der zweiten oder dritten Niederlage immer wieder aufgestanden sind und nicht den Glauben an sich und ihre Idee verloren haben. Heldengeschichten eben.

Doch bei dem Informatiker Bezos war das anders: Eine Idee, ein Investor und scheinbar spielerisch leichter Erfolg. Welche Firma kann etwa von sich behaupten bereits im zweiten Geschäftsmonat fünfstellige Gewinne zu erzielen, oder als so junges Unternehmen schon in mehr als 45 Ländern vertreten zu sein? Das 1995 noch relativ neue Internet, und für innovative Formate offene Kunden machten dies für den Buchversand Amazon möglich. Keine Krisen oder Pleiten, nur rasantes Wachstum.

Die Erfolgsgeschichte setzte sich fort, und so gelang es Amazon bereits im zweiten Geschäftsjahr, 1996, über 15 Millionen US-Dollar Umsatz zu erzielen. Ein weiteres Jahr später schloss die Bilanz mit 147,8 Millionen Dollar Jahresumsatz.

Doch auch in dieser Phase wusste die Führungsriege bei dem „Wunderkind“ Amazon dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Anstatt sich auf den gewonnenen Lorbeeren auszuruhen wurde also kräftig investiert. Telebuch.de, JOYO oder Zappos um nur einige Namen zu nennen gehörten zu den strategisch wichtigen Brücken die erobert werden mussten, um in neue Märkte mit großem Potential wie Deutschland, Spanien oder China vorzudringen. Der Rest ist Geschichte! Mit dem Wachstum der Marke stiegen auch die Investitionssummen. Kiva Systems, ein Anbieter für Lagerhausanimationen, dessen Name wohl ausschließlich Insidern etwas sagen dürfte, soll im Jahr 2012 für sage und schreibe 775 Millionen US-Dollar über den Ladentisch gegangen sein.

In der Folgezeit gelang es Amazon peu à peu mehr und mehr Land gegenüber der Konkurrenz zu gewinnen. Stetige Innovation, seit Beginn der Firmengeschichte, scheint der offensichtliche Grund zu sein. Die Ankündigung Logistikdrohnen benutzen zu wollen, die Vermarktung von Browserspielen, eigene Fernsehserien, einen Musik-Downloadshop, die Übernahme von Wholefoods in den USA… „Auf gar keinen Fall den nächsten großen Trend verpassen.“ scheint in der Amazon Managementebene die Maxime zu sein.

Jeff Bezos selbst formuliert es so: „Mein Unternehmen muss jeden Tag an Tag eins stehen – mit der Energie des Neubeginns, ohne sich je auszuruhen.“ Mit dem Drogeriekonzern Rossmann plant Amazon Medienberichten zufolge nun auch in Deutschland einen Kooperationspartner für den Schnell-Lieferservice „Prime Now“ an Land zu ziehen. Etwa 17.000 Artikel des täglichen Bedarfs wie tiefgekühlte Lebensmittel, Getränke, Obst oder Drogerieartikel wären dann in ausgewählten Großstädten innerhalb von zwei Stunden lieferbar – ganz ohne tieffliegende Drohnen.

Ein interessantes Konzept welches sicher vor allem Logistisch große Herausforderungen birgt. Doch einem Unternehmen welches wie jüngst im US-Bundesstaat Kentucky sogar einen eigenen Airport baut ist auch das zuzutrauen. Was als nächstes kommt? Amazon Automobil, Amazon Space… der Fantasie scheinen derzeit keine Grenzen gesetzt, lassen wir uns überraschen.

Uns Logistik Experten wird es in den nächsten Jahren jedenfalls nicht langweilig! In diesem Sinne: Zurück an die Arbeit…

Posted By Marie Sauer

Wie versprochen gewähren wir in unserem Blog einen Blick hinter die Kulissen der Allpack Süd.

Den Anfang mit „Fünf Fragen an…“ macht Jay Holmes. Jay ist 35 Jahre alt und arbeitet seit 2014 bei uns.

 

Fünf Fragen an… Jay Holmes:

1) Lange Tage, kurze Nächte so stellt man sich das Trucker leben vor… wie hältst du dich wach und konzentriert wenn du auf Achse bist?

Jay: Grundvoraussetzung um bei langen Tagen hinter dem Steuer wach und aufmerksam zu sein ist auf jeden Fall ausreichend Schlaf. Außerdem setze ich aber natürlich auch auf die belebende Kraft von Kaffee – bis zu zwei Liter am Tag können das schon mal werden.

2) Welche Momente weißt du an deinem Beruf am meisten zu schätzen?

Jay: Jeden Abend gesund nach Hause zu kommen! Das ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit.

3) Was stört dich auf Tour am meisten?

Jay: Rücksichtslose Fahrer bringen mich schon öfter zur Weißglut! Da wünsche ich mir dann etwas mehr Geduld.

4) Welche Musik läuft bei dir im Führerhaus?

Jay: Was Musik angeht bin ich offen für alles. Meistens läuft aber der Radio. Antenne Bayern oder Radio Galaxy sind da meine Favoriten.

5) Welcher wäre dein absoluter Traumtruck?

Jay: Den habe ich bereits – es fährt schließlich nicht jeder Mercedes ;-)

Danke Jay – wir wünschen dir weiterhin stets gute Fahrt!

Posted By Marie Sauer

3...2...1... meins!

05.09.17 08:11

Als Firma in der Verpackungs-, Versand- und Logistikbranche gehört es auch für uns bei der Allpack Süd dazu den Markt zu beobachten. Wenig verwunderlich, dass hierbei einige der absoluten Überflieger besonders herausstechen. In der kommenden Blog Serie werden wir uns mit einigen dieser Global Player etwas näher beschäftigen, und herausfinden wie diese zu dem wurden was sie sind. „3… 2…1… meins!“ Auch wenn der ursprüngliche Erfinder dieses Slogans damit Brettspiele verkauft denkt doch die Mehrheit an den Online-Marktplatz ebay. Kaum einer, der mit den bunten Buchstaben nicht die Jagd nach Schnäppchen, oder den Verkauf von ungeliebten Gegenständen im Netz verbindet. Von Autoradios, Brautkleidern und Couchtischen über Motorboote, Notebooks und Oldtimer bis hin zur X-Box, Yogamatte oder Zeltbeleuchtung ist jedes erdenkliche Produkt ob neu, oder gebraucht nur wenige Mausklicks von einem neuen Besitzer entfernt.

Doch woher kommt diese An- und Verkaufsplattform überhaupt, und warum ist sie so erfolgreich? Ein Erklärungsversuch: Die ebay Inc. Ist eine Corporation, also eine Haftungsgesellschaft mit auf das Gesellschaftsvermögen beschränkter Haftung, wie man sie in den USA findet. Dort, genauer gesagt in San José, Kalifornien hat ebay auch seine Wurzeln. Es war das Jahr 1995, nur vier Jahre nachdem das World Wide Web für kommerzielle Zwecke nutzbar und weltweit verfügbar wurde, als der Gründer Pierre Omidyar den inzwischen weltweit größten Online-Marktplatz unter dem Namen AuctionWeb ins Leben rief. Omidyar, ein in Paris geborener Iraner, welcher als Kind mit seiner Familie in die USA zog schloss im Jahr 1988 sein Informatik Studium ab und begann anschließend als Softwareentwickler bei Claris, einer Tochterfirma von Apple.

Das Projekt AuctionWeb entstand dabei zunächst nur in seiner Freizeit. Als erste Auktionsplattform für Private Onlineverkäufe ließ das Wachstum allerdings nicht lange auf sich warten, und so schrieb die inzwischen zu ebay umbenannte Auktionsplattform bereits 1996 schwarze Zahlen, und ging nur zwei Jahre später an die Börse. Die Idee für eine Internet-Verkaufsplattform, so die Legende, hatte der Tüftler Omidyar aufgrund der Sammlerleidenschaft seiner Frau Pam. Sie begeisterte sich so sehr für die Österreichischen Süßwarenspender der Marke PEZ, dass ihr Mann es ihr ermöglichen wollte, sich über das Internet mit anderen Sammlern auszutauschen. Mit Erfolg. Auch wenn sich inzwischen einiges geändert hat:

Das Grundprinzip eines Consumer-to-Consumer Marktplatzes ist bis heute das gleiche. Eine der größten Änderungen gegenüber der ursprünglichen Form von Ebay ist, dass es inzwischen auch Firmen möglich ist, ihre neuen Produkte über ebay an den Mann zu bringen. Eine dieser Firmen sind auch wir, die Allpack Süd GmbH.

Alle Kartons die Sie auf unserem Onlineshop finden bieten wir auch bei ebay an. Egal ob Maxibriefe, Kleine oder Große Kartons in unserem ebay Store finden Sie alles was Sie brauchen. Sieht man sich ebay heute an, so blickt man auf eine unglaubliche Erfolgsgeschichte zurück. Die eher zufällige Schnapsidee eines jungen Programmierers wird aufgrund massiver Nachfrage in dem noch jungen World Wide Web und einiger mutiger Investoren im Handumdrehen zum Börsennotierten Unternehmen. Viele clevere Investitionen und Verkäufe - wie die von Alando, Skype oder PayPal -später zählt die ebay Inc. nun mit über acht Milliarden Dollar Jahresumsatz unter Leitung von Thomas Tierney und Devin Wenig zu den größten und bekanntesten Online Handelsplattformen. Und was macht derweil unser alter Bekannter Pierre Omidyar? Er ist nach wie vor mit 7,2% an ebay beteiligt, und engagiert sich mit seinem ca. acht Milliarden Dollar Vermögen in verschiedenen Bereichen wohltätig.

So unterstützt er verschiedene Initiativen, etwa an seiner ehemaligen Universität, bei der Giving Pledge des Microsoft Gründers Bill Gates, oder einem Fonds zur Ethischen Verantwortung im Bereich der künstlichen Intelligenz. Von AuctionWeb zu ebay… wieder mal eine Geschichte, die uns zeigt dass es sich oft lohnt, mutige und ungewöhnliche Wege zu gehen. Vielleicht sind Sie ja der nächste Pierre Omidyar, wer weiß…

Schauen Sie auch das nächste Mal wieder beim Allpack Süd Blog vorbei.

Ihr Allpack Süd Team.

Posted By Marie Sauer

So ging es uns auch in der Woche der Transport Logistik Messe. Ein Besuch war zwar geplant, aber aufgrund einiger anderer zeitintensiver Faktoren leider nicht umsetzbar.

Nichtsdestotrotz haben wir euch hier die Schlüsselthemen der Messe kurz zusammengetragen.

Wie im Vorfeld bereits angekündigt konnte die Transport Logistik 2017 neue Rekordbeteiligungen verbuchen. In diesem Jahr lockte die Weltleitmesse nicht nur 2.162 Aussteller aus 62 Nationen nach München, nein auch die Besucherzahl nahm verglichen mit 2015 um fast zehn Prozent auf 60.726 zu. Zu den neuen Ausstellern gehörten global Player wie der Hafenbetreiber DP World, der Londoner Megaflughafen Heathrow Airport, und das Transportunternehmen Kerry Logistics.

Müsste man die Diskussionsthemen der diesjährigen Messe mit einem Wort zusammenfassen so würde man wohl um den BegriffDigitale Revolution nicht herumkommen. Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel brachte es so auf den Punkt: Wir haben hier Zukunftstechnologien zu automatisiertem Fahren, Telematik, Smart Data oder Lösungen aus der Cloud gesehen. Alles samt vielversprechende, Innovative Technologien, ohne die eine Zukunft in der Logistikbranche kaum denkbar ist. Firmen die nicht auf den digitalen Zug aufspringen sehen jetzt schon die letzten Sandkörner durch das Stundenglas rieseln. Davon zeigte sich auch Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur überzeugt: „Entwicklungen wie der Online-Handel, die Industrie 4.0 und die Vernetzung aller Dinge bedeuten mehr Güter, mehr Transport und mehr Logistik.“ Bestätigung für diesen Ansatz erhielt er bei einer Podiumsdiskussion von Flexport-CEO Ryan Peterson: Jedes Unternehmen muss auch Software-Firma werden, denn Software ist ein Schlüsselfaktor.

Die größte Wachstumsbremse für eine florierende Logistik- und Transportbranche sind dem Messe Tenor zufolge nationale Protektionismus-Tendenzen. Doch nach Trump und Brexit war die Wahlentscheidung in Frankreich in diesem Zusammenhang ein Lichtstreif am Horizont. Rummel äußerte sich auch hierzu, und betonte dass ein Internationaler Austausch von (…) Waren, Wissen und Ideen (…) ein essenzieller Wohlstandsfaktor sei.

Bereits bei seiner Eröffnungsrede erklärte Dobrindt dass die Logistik ein Schlüsselfaktor moderner Volkswirtschaften sei. Zusammenfassend lässt sich aus der vergangenen Transport Logistik Messe schließen dass die Logistikbranche trotz starker Abhängigkeit von Politischen Entscheidungen besonders aufgrund von unzähligen Digitalen Innovationen eine schillernde Zukunft vor sich hat, wirfreuen uns drauf!

In diesem Sinne – Ihr Allpack-Süd Team.

Posted By Marie Sauer

Transport Logistic München

„Logistics makes it happen.“ Vom 09. Bis 12. Mai 2017 geht es wieder los... Die Internationale Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management eröffnet nach zwei Jahren wieder ihre Pforten. Ca. 2.050 Aussteller werden dann in der bayrischen Landeshauptstadt auf über 112.000m² Neuigkeiten aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette präsentieren. Erwartet werden über 50.000 Fachbesucher aus aller Welt, deren Fachbereiche sich von Intralogistik über Warehousemanagement oder Güterverkehr bis hin zu IT-, Telematik- und Kommunikationslösungen erstrecken.

Wer kommt?

Nach Angaben der Messe München kommen die meisten Gäste nach wie vor aus Europa, wenngleich die Internationalität in den vergangenen Jahren stets zunahm. In den Letzten beiden Ausgaben stieg der Anteil nicht europäischer Besucher von 45% (2013) auf 48% (2015)an. Diesen Mai könnte demnach erstmals die 50% Schallmauer durchbrochen werden, also genau so viele oder mehr Nichteuropäer die Transport Logistik München besuchen wie es Gäste aus Europa tun. Der Löwenanteil der Besucher kommt aus Österreich, den Niederlande und Italien. Interessant ist auch die Vielfalt an Branchen, aus denen die Messe München Ihre Gäste anlockt. Angeführt von Logistik-Dienstleistungen und dem Industriellen/ Verarbeitenden Gewerbe geben sich auch Experten aus den Bereichen Handel, Behörden oder dem Handwerk die Ehre. Mit zwei Prozent Gesamtanteil nehmen aber auch Hoch- bzw. Fachschulen einen Nischenanteil unter den Messebesuchern ein.

Wer ist da?

Schaut man sich die Aussteller an, so hatten bisher die Niederlande mit 118 Ausstellern ganz klar die Nase vorn. Mit 101 Ausstellern kommt dem Italien am nächsten, gefolgt von Belgien, mit dem sich ein weiteres nordeuropäisches Land in den top drei einreiht. (65 Aussteller) Auf den Plätzen vier und fünf landen Frankreich mit 60, und Großbritannien mit immerhin 48 Ausstellern. Zu bestaunen gibt es die neuesten Innovationen der letzten Jahre, aber auch bewährte Systeme die nach wie vor nicht an Aktualität verloren haben.

Was bringt´s?

Eine Besonderheit der Transport Logistic ist, dass es immer wieder aufs Neue gelingt, alle Key Player und Innovationen an einem Ort zu versammeln. So bietet auch das umfangreiche Konferenzprogramm mit rund 200 Experten aus allen Fachbereichen hochqualitative und Aufschlussreiche Einsichten in die Welt der Logistik. Doch nicht nur die Eindrücke der Messethemen selbst, auch die Möglichkeit Kontakte zu Ansprechpartnern innerhalb der Branche zu knüpfen sind starke Argumente für einen Messebesuch. So äußerte sich etwa André Banschus, Country Manager Germany bei Verdion positiv zur Transport Logistic: „Die Transport Logistic ist die Schlüsselmesse in der Welt der Logistik. Hier trifft man die richtigen Ansprechpartner in allen Entscheidungsebenen. Für uns ausschlaggebend ist der Mix aus komplementären Unternehmen rund um das Thema Logistik.“

Und wir?

Für uns von der Allpack Süd ist das Ziel des Messebesuchs Informationen aus den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz sowie zu den neuen Mautregelungen zu sammeln. Gerade die Diskussion zur LKW-Maut in Deutschland schlägt aktuell große Wellen. Doch auch Lösungen für einen CO2- und Energieeffizienteren Workflow sind für uns Schlüsselthemen in denen wir unsere Kompetenzen ausbauen wollen. Außerdem werden wir uns bezüglich zukunftsweisender Entwicklungen von LKW Aufbauten, E-Mobilität und weiteren neuen Technologien informieren. Nicht zuletzt wird es sicherlich wieder allerhand Überraschungen zu entdecken geben.

Und Sie?

Sie können selbst nicht an der Transport Logistik teilnehmen, ein bestimmtes Thema, Produkt oder Unternehmen brennt ihnen unterm Nagel? Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit ihrer Frage, wir werden unser Möglichstes tun, um die Antwort zwischen Gabelstaplern, Gigalinern und Güterzügen zu finden. ;-)

Wir freuen uns auf das Messewochenende, und werden an dieser Stelle ausführlich berichten – also dranbleiben!

Posted By Marie Sauer

Wie ein Trucker die Welt veränderte

Nordamerika 1937: Der Spediteur Malcom McLean kommt nach einer stressigen Nacht hinter dem Steuer seines mit Baumwolle beladenen Trucks endlich am Hafen von New York an. Was nun folgt ist für ihn noch schlimmer als jeder Stau, nervenaufreibender als jeder Defekt und doch Alltag: Der aufstrebende Unternehmer McLean wartet ungeduldig im Führerhaus während die Hafenarbeiter die gelieferten Waren ausladen. Stück für Stück. Stunden-, manchmal sogar tagelang.

Nur um ein Gefühl dafür zu bekommen, was für ein großes Problem das Be- und Entladen damaliger Tage war: Eine Lieferung von New York nach London nahm ebenso viel Zeit beim Umladen an den Häfen in Anspruch, wie sie die ganze Schifffahrt quer durch den Atlantischen Ozean benötigte.

Das machte McLean verrückt. Ohnehin war er, der Sohn von Bauern aus dem Provinznest Maxton im Bundesstaat North Carolina keiner der Dinge einfach so hinnimmt wie sie sind. Als Schulabbrecher begann er einen Job bei einer Tankstelle. Mit einem alten, rostigen Truck Treibstoff aus dem 40km entfernten Fayetteville zu liefern brachte ihm damals fünf Dollar pro Woche ein. Weniger als ein Jahr später besaß er bereits zwei Lastwägen und hatte einen angestellten Fahrer. Bis zum Anfang des zweiten Weltkriegs verfügte er über sage und schreibe 172 Trucks und das Geschäft boomte weiter!

Als erster Fuhrunternehmer der ausschließlich auf Diesel als Treibstoff setzte und einer der ersten, der seinen Fahrern die effizientesten und schnellsten Routen berechnete, statt einfach den direktesten Weg zu nehmen setzte er nicht nur in Sachen Innovationen Standards, ab Anfang der 1950er Jahre gehörte er mit seiner 1700 Fahrzeuge starken Flotte auch zu den drei größten Speditionsunternehmern der gesamten Vereinigten Staaten.

Doch sein größter Geniestreich sollte ihm erst im Jahre 1956 gelingen. Nachdem er 20 Jahre lang über die Probleme an den Häfen nachgedacht hatte kam ihm endlich die Idee wie er die Geschichte der Häfen als Flaschenhals der Internationalen Logistik beenden konnte. Zwischenzeitlich war er groß genug um entsprechende Investitionen zu tätigen, und so entschied er sich Schiffe zu kaufen. Seine Konkurrenten belächelten ihn zunächst, doch McLean ahnte wohl damals schon dass zuletzt wohl er die Mundwinkel nach oben ziehen würde. Zunächst experimentierte er damit die Anhänger direkt auf die Schiffe zu fahren und dort zu belassen. Doch diese Vorgehensweise verwarf er bald wieder. Er vergeudete so schlichtweg zu viele wertvolle Ressourcen. Die Anhänger nahmen auf den Schiffen nicht nur Unmengen an Platz weg, sie waren auch außerordentlich schwer und konnten während Sie auf den Weltmeeren umherschipperten nicht ihrer eigentlichen Bestimmung nachkommen.

Die Lösung waren Container. Nicht irgendwelche Container, diese gab es bereits zuhauf, sondern Systemcontainer die sowohl auf seinen Trucks, als auch auf seinen eigens dafür ausgerüsteten Schiffen Platz fanden. Außerdem benötigte er noch Kräne die für solche Lasten ausgelegt waren. Auch hier ging er außergewöhnliche Wege: Er gab die Spezialkräne bei einem Zulieferer für Sägewerke in Auftrag.

Am 26. April 1956 war es schließlich soweit. Der erste Systemcontainer-Transport von New York nach Houston Texas, entlang der Ostküste der USA, sollte nach akribischer Vorbereitung beweisen dass er den Internationalen Handel revolutionieren könne. Mit Erfolg! Statt der sonst üblichen drei Tage wurde das Schiff in acht Stunden beladen. Der Transport einer Tonne Waren von New York nach Houston kostete so hochgerechnet 15 Cent. Bisher beliefen sich die Kosten pro Tonne für einen derartigen Transport auf Fünf Dollar und 58 Cent.

Der Anfang für die Globale Wirtschaft wie wir sie heute kennen war gemacht. Malcom McLeans Idee gilt bis heute als die Zweitgrößte Innovation des 20. Jahrhunderts, nach dem Computer.

In diesem Sinne wünschen wir, die Allpack Süd GmbH ihnen größtmöglichen Erfolg, und trauen Sie sich ruhig auch einmal außergewöhnliche Wege zu gehen.

Wir lesen uns wieder.

Euer Allpack Süd Team.

Posted By Marie Sauer

Verpacken leicht gemacht

01.03.17 17:10

Verpacken leicht gemacht…

Bei uns erhalten Sie Kartonagen in allen erdenklichen Größen und Formen, doch hier hört unser Service nicht auf. Um zu gewährleisten, dass Sie auch den größtmöglichen Nutzen aus unseren Produkten ziehen möchten wir Sie darüber hinaus gerne über deren optimale Handhabung informieren.

Zunächst geht es darum die passende Kartongröße und -form für ihre Versandobjekte zu ermitteln. Wie dies am sparsamsten und Umweltschonendsten geht und Mehr erfahren Sie in unserem Recycling Blog unter folgendem LINK. Zusätzlich bieten wir ihnen Kostenlos die Möglichkeit Musterkartons zu bestellen. Für Sie fallen hierbei lediglich die Versandkosten an.

Auch nach der Wahl der richtigen Faltschachtel bleibt die Verpackung der Ware ein wichtiger Faktor, um eine Reibungslose Zustellung zu gewährleisten. Während man beispielsweise ein Buch, oder ein kleineres Kleidungstück ohne Bedenken in ein Maxikuvert packen und abschicken kann gibt es bei diversen anderen Waren einiges zu berücksichtigen.

Hierauf gilt es zu achten:

Tetris real life.

Verpacken Sie verschiedene Gegenstände in einem Paket, so ist es am geschicktesten die schwersten Teile unten, die leichtesten oben und die empfindlichen Waren wie Glas oder Porzellan im Zentrum des Pakets zu platzieren. Achten Sie darauf, die schweren Waren möglichst gleichmäßig zu verteilen sowie bei zerbrechlichen Produkten ausreichend Abstand zu den Seitenwänden einzuhalten und diesen mit Ausreichend Polstermaterial auszufüllen. Eben fast wie beim Videospielklassiker aus den 80ern.

Prinzessin auf der Erbse…

Die Polsterung gewährleistet nicht nur Schutz für empfindliche Waren, sie ermöglicht es auch eventuelle Hohlräume in den Kartonagen auszufüllen, und Kontakt der Waren zu vermeiden. Hohlräume verursachen immer auch die Gefahr, dass die Kartonagenwandungen beim Transport eingedrückt werden. Hier sollte man speziell auf Ecken und Kanten Acht geben, da solche beim Transport auch die höchste Belastung zu tragen haben. Kontakt zwischen Waren sollte vermieden werden damit diese sich nicht gegenseitig beschädigen. Ideal ist es, den Karton ohne zu quetschen auszufüllen, sodass keine der Gegenstände mehr Spiel haben. Als Faustformel für Verpackungsmaterial gilt: Je leichter der zu polsternde Gegenstand, desto weicher und je schwerer der zu polsternde Gegenstand desto härter das Polstermaterial. Konkret bedeutet das bei relativ leichten Waren sind Luftpolsterfolien ideal, während bei schwereren Artikeln Verpackungschips  aus Maisstärke oder Schaumstoffmatten geeigneter sind. Bei vielen Waren die nicht explizit bruchgefährdet sind tut es oft auch etwas zerknülltes Zeitungspapier. Die Umwelt freut sich!

Safety first!

Bei besonders empfindlichen Waren empfiehlt es sich allerdings auch besondere Vorkehrungen zu treffen: Eine entsprechende Innenverpackung welche als Knautschzone für mechanische Belastungen dient, etwa aus Styropor ist hier state of the art. Außerdem gilt: Je weiter die Reise, die das Paket vor sich hat desto höher die zu erwartende Belastung, und desto besser sollte es auch gepolstert sein. Zusätzlich zur Polsterung sollten Behälter die Flüssigkeiten enthalten in wasserdichten Plastiktüten gepackt werden, um Auslaufen vorzubeugen.

Tipp: Kartons mit Glas, Porzellan oder anderen sehr zerbrechlichen Materialien sollte man trotz ausreichender Polsterung mit entsprechenden Warnaufklebern versehen, sodass die Versandangestellten besondere Vorsicht walten lassen.

Klappe zu, Affe tot?

Besondere Sorgfalt ist außerdem beim Verschluss der Kartonagen gefragt. Hier spielt erneut das Gewicht eine Rolle. Bei leichteren Paketen bis etwa zehn Kilogramm reicht es aus die Schlitze auf Boden und Deckel mit Paketklebeband einfach zu verschließen.

Bei schwereren Kartons bis etwa 20 Kilogramm empfiehlt es sich die oberen und unteren Längskanten zusätzlich „T“-förmig zu verkleben. Dies gibt der Verpackung zusätzlich Stabilität.

Erst bei deutlich schwereren Waren jenseits der 20 Kilogramm sollte man auch die Vertikalkanten des Pakets mit entsprechendem Klebeband versehen.

Tipp: Bei der Wahl des Paketklebebandes spricht in der Regel nichts gegen das braune Standardklebeband. Um das Paket nicht unbemerkt öffnen und wiederverschließen zu können ist bei besonders wertvollen Waren die ansonsten natürlich möglichst unauffällig verpackt werden sollten ein weniger verbreitetes Klebeband vorzuziehen.

Achtung: Planen Sie Gefahrgut wie unter Druck stehende Behälter, leicht entzündliche Waren oder Batterien zu versenden, so wenden Sie sich bitte unbedingt an ihre Versandfiliale vor Ort, um sicherzustellen dass dies im gesetzlichen Rahmen geschieht, und entsprechende Kennzeichnungen zu erwerben.

Sollten Sie weitere Fragen zu Verpackungen haben, oder wollen Sie unseren professionellen Verpackungs- oder Transportservice in Anspruch nehmen so helfen wir gerne Telefonisch oder in unserer Versandzentrale weiter.

Bis demnächst beim Allpack Süd Blog, und viel Spaß beim Ausprobieren. ;-)

Posted By Marie Sauer

HIER stellen wir uns kurz vor.

Heute soll es um ein Thema gehen, das uns alle betrifft, und bei dem wir alle eine große Verantwortung tragen: Den Umweltschutz. Dass wir bei der Allpack Süd diese Herausforderung ernst nehmen, und wie genau uns das gelingt erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Fangen wir doch mit einer kleinen Geografiestunde an:

Wussten Sie etwa, dass ca. 50% der Holzernte für industrielle Zwecke in die Papier- und Zellstoffproduktion fließt?

Oder dass die Abholzung der Regenwälder für ca. 15% des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich ist?

Denkt man diese Zahlen etwas weiter ist die Papier- und Zellstoffproduktion also für 7,5% (!) des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich.

Alarmierende Zahlen, doch es kommt noch schlimmer.

Pro Tag werden 550 Millionen Quadratmeter Regenwald abgeholzt, hierdurch sterben in den betroffenen Ländern nicht nur 100 Arten pro Tag für immer aus, auch die Einheimischen werden im großen Stil um ihre Existenzgrundlage gebracht und büßen durch Wasserverschmutzung ihre Gesundheit ein.

Regenwald

(Regenwald Südamerika)


Das ist traurig, aber was kann Ich dagegen tun?

Eine ganze Menge. Deutschland ist als viertgrößtes Verbraucherland für Papier einer der Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung. Klingt schlecht, birgt aber gleichzeitig eine große Chance: Wer viel verbraucht kann auch viel einsparen.

Nur um ein Gefühl dafür zu bekommen wie viel das tatsächlich ist nun noch ein paar letzte Zahlen:

Der Deutsche pro Kopf  Jahresverbrauch an Papier beträgt 243 kg, Tendenz steigend.

Umgerechnet bedeutet das 182 kg Holz welches zu 80% aus dem Ausland bezogen wird.

Auf 80 Millionen Deutsche gerechnet kommt dadurch im wörtlichen Sinne "ein Haufen Holz" zusammen.

Zeit etwas zu tun.

Die wohl einfachste und trotzdem effektivste Möglichkeit dem entgegenzuwirken ist es Recyclingpapier zu verwenden.

Egal ob Kopierpapier, Hygienepapier oder eben Kartonagen. Recyclingpapier bietet meist ebenso hohe Qualität wie sein Pendant aus neuen Fasern, doch die Vorteile liegen auf der Hand: Sechs mal geringerer Holzverbrauch sowie zwei Drittel reduzierter Wasser- und Energieverbrauch.

Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass das  Papier Gütesiegel wie den Blauen Engel (100% Recyclingpapier) oder das RESY Firmenzeichen (100% Recyclingfähiges Papier) trägt. Doch allein diese Logos garantieren natürlich noch nicht den korrekten Umgang mit dem Produkt.

Hier gibt es ganz einfache Regeln, die nun kurz zusammengefasst werden:

1) Papier sparen

Auch für Recyclingpapier werden, wenngleich im geringeren Umfang, wertvolle Ressourcen unseres Ökosystems verbraucht. Deshalb gilt es auch hier möglichst sparsam vorzugehen. Wo möglich waschbare Textillappen statt Papiertücher verwenden, unnötige Kataloge abbestellen, Verpackungsmaterial sparen... Die Möglichkeiten sind endlos.

Tipp: In unserem Onlineshop bieten wir Verpackungskartons in nahezu allen gängigen Größen und in Recyclingqualität an. Durch korrekte Auswahl der Größe passend zum Versandartikel nach der Devise: "So klein wie möglich, so groß wie nötig." lassen sich nicht nur Umweltressourcen sondern auch die Geldbörse schonen. Einfach Artikel abmessen, mit den Maßen im Shop vergleichen und passenden Karton bestellen. Bei Unsicherheit sind wir auch Telefonisch zu erreichen und beraten Sie gerne.

2) Papier wiederverwenden

Besonders bei Verpackungen und Kartonagen lässt sich dies einwandfrei umsetzen. Statt Geschenkpapier oder Kartons nach jeder Benutzung in den Papierkorb  zu verfrachten bietet es sich oft an diese schonender zu behandeln, um sie noch ein oder mehrmals verwenden zu können. So einfach geht Umweltschutz!

3) Richtig recyceln

Das Amerikanische Motto "reduce-reuse-recycle" ("reduzieren-wiederverwenden-recyceln") hat nicht umsonst drei Stichpunkte. Irgendwann gibt auch das hochwertigste Papier den Geist auf, und ist für seine Aufgabe einfach nicht mehr gewappnet. Aber hier endet unsere Verantwortung noch nicht. Der Kauf von Recyclingpapier ist nur der erste Schritt. Mindestens ebenso wichtig ist es, was nach der Nutzung mit dem Papier oder Karton passiert: Das richtige Recycling: unzählige Male gehört, doch wie geht das überhaupt?

Eine kleine Auffrischung:

Ins Altpapier gehören:

•alle Kartons die Sie bei uns gekauft haben. (siehe RESY Logo)

•Zeitungen/Zeitschriften/Broschüren/Bücher,

•Schulmaterial aus Papier

•Papiere, Kartons und Pappen aus Büros und Verwaltungen

•Geschenkpapier und –karton

•Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton

•Eierkartons

•Selbstdurchschreibepapier

Nicht ins Altpapier gehören:

•Verbundmaterialien – Getränkekartons (Gelber Sack)

•Tapeten (Restmüll)

•Wachs-, Paraffin-, Bitumen- und Ölpapiere beziehungsweise -pappen (Restmüll)

•Thermopapier – Kassenzettel, Fahrkarten (Restmüll)

•Nassfest imprägnierte und/oder geleimte Papiere und Pappen – Plakate (Restmüll),

•Mit Kunststofflacken oder -folien hergestellte Lack-, Glacé- und Chromopapiere und -pappen (Restmüll)

•Papiere mit Kleber, der sich nicht durch Wasser lösen lässt (Post-it, Adressetiketten, Selbstklebeverschluss bei Kuverts) (Restmüll)

 

Wir hoffen ihnen durch diese Informationen einmal mehr die Wichtigkeit dieses so viel umfangreicheren Themas näherbringen zu können. Hierdurch möchten wir niemanden ein schlechtes Gewissen machen, sondern lediglich unserer Verantwortung als Akteur in der Kartonbranche gerecht werden und besonders in diesem Zusammenhang, aber auch im Allgemeinen dazu aufrufen, dass jeder in seiner persönlichen Lebenssituation den individuell größtmöglichen positiven Einfluss auf unsere Umwelt nimmt. So stellen wir sicher dass unser grüner Planet auch für kommende Generationen noch Grün bleibt. Danke!

 

Sauber bleiben - ihr Allpack Süd Team.

Posted By Marie Sauer

Willkommen in der Zukunft...

Es ist soweit. Sie lesen gerade den allerersten Blogeintrag der Allpack Süd GmbH.
Seit dreißig Jahren halten wir uns - nicht nur in Sachen Logistik - stets auf dem Laufenden, um Ihnen, den Kunden, zuverlässigen, zeitgemäßen Service gewährleisten zu können. 


(Das Team der Allpack Süd GmbH freut sich auf Ihren Auftrag!)

Geben und nehmen...

Ab sofort können Sie durch unseren Blog erstmals hinter die Kulissen der Allpack Süd blicken. Die Themenbereiche erstrecken sich von den Bereichen Logistik über Warehousing bis hin zu unserem stetig wachsenden Kartonversand.

Durch Beiträge in diesen Themenspektren gewähren wir nicht nur Einblicke in die Speditionsbranche im allgemeinen, und unsere Firma im speziellen, nein - wir möchten denjenigen die sich dazu entschließen von den etwa 173 Millionen Blogs die im "World Wide Web" herumschwirren ausgerechnet unseren zu lesen als Dank auch einen Mehrwert mitgeben. Um dies zu ermöglichen sind wir natürlich auf Input in Form von Klicks, Mails oder Kommentaren angewiesen. Was gefällt, was fehlt noch, was wollten Sie schon immer wissen? Lassen Sie 's uns wissen! 

Allpack Süd?

Sie kennen die Firma noch nicht, und wurden erst durch den Blog auf uns aufmerksam? Kein Problem, wir stellen uns kurz vor. 

Wir sind ein alteingesessener Bamberger Familienbetrieb, und bieten von Einlagerungen auf über 10.000qm über europaweite Transportdienstleistungen aller Art bis hin zum Kartonagenversand ein breites Dienstleistungsspektrum an. Durch unsere familiäre Firmenstruktur machen wir Ihre Wünsche zur Chefsache: Zumeist kümmert sich die Geschäftsführerin Marie Sauer persönlich um ihre Anliegen. Unser Team, der moderne Fuhrpark und mehr interessantes zu unserem Betrieb werden in folgenden Blogposts näher vorgestellt. Wenn ihre Neugier geweckt ist und Sie nicht länger warten können schauen Sie doch gerne auch auf unserer Website vorbei.

Jetzt reicht es aber auch... 

Wir freuen uns auf die "Reise" Allpack Süd Blog, und hoffen dass wir diese mit Ihnen zusammen antreten können, ganz nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel." wäre es schön entlang des Weges den einen oder anderen Reisegefährten mitnehmen zu können. Unser Team wird stets alles geben um Sie zu informieren, zu unterhalten und in erster Linie weiterhin erstklassigen Service zu bieten, sodass Sie anstatt sich Sorgen um ihre Lieferungen, Kartonagen oder Einlagerungen machen zu müssen entspannt den Allpack Süd Blog lesen können. Schauen Sie bald wieder vorbei, es lohnt sich - versprochen.

Liebe Grüße, Ihr Allpack Süd Team

Posted By Christoph Gugel

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